Michael Barth hatte zuvor der Versammlung seine Bereitschaft erklärt zur Wahl anzutreten. Dabei hatte er erklärt, dass es für ihn sicher ein schwieriger Entscheidungsprozeß gewesen sein, da er selbstständiger Unternehmer ist. Nach vielen Gesprächen mit der Familie und den Mitarbeitern hat er sich entschieden zu kandidieren, weil die organisatorischen Umstellungen in seinem Betrieb dank der Unterstützung der Familie und hervorragenden Mitarbeitern möglich sind.
Barth ist Jahrgang 1957 und aus einer alteingesessenen Rüdesheimer Familie.
Nach seinem Abitur und dem Wehdienst studierte er an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt Betriebswirtschaftslehre und schloss dieses Studium 1984 als Diplom Kaufmann ab.
Seit mehr als 20 Jahren ist er selbstständiger Unternehmer.
Politisch aktiv wurde er erstmals in der Bürgerinitiative „Aktion Rettet die Rheinfront“, die sich Anfang der 1980er Jahre für die Lösung des Rüdesheimer Verkehrsproblems durch einen Eisenbahntunnel stark machte.
1990 gründete er zusammen mit Anderen die Interessengemeinschaft Rüdesheimer Altstadt.
Seit 1993 sitzt er im Stadtparlament von Rüdesheim und in verschiedenen Ausschüssen. Von 1993 bis 2006 war er Fraktionsvorsitzender seit April 2006 ist er Stadtverordnetenvorsteher.
Ebenso ist er seit 2006 Mitglied des Kreistages und sitzt dort im Jugend- und Sozial- und im Jugendhilfeausschuss.
Er gilt als sehr engagiert und informiert. Es gelingt ihm immer Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Problemfelder zu entwickeln.
Die Arbeit macht ihm Spaß und in seiner Funktion als Stadtverordnetenvorsteher hat er gezeigt, dass er über alle Parteigrenzen hinweg integrativ tätig sein kann.
Er gilt als Durchsetzungsstark, wobei er nicht mit dem „Kopf durch die Wand“ geht.
Die Wählerinitiative ist sehr froh, dass sich Michael Barth zur Kandidatur bereit erklärt hat, da damit ein sehr kompetenter Bürgermeisterkandidat zur Wahl steht.
Die WIR ist sich sicher, dass dem Bürger nun eine große Anzahl unterschiedlicher Kandidaten zur Auswahl zur Verfügung steht und hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung.
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